| ESB Reutlingen Alumni e.V. | |||||||||||||
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Christine, herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei Deiner neuen Aufgabe München. Seit dem 1. Oktober dieses Jahres [2011] verstärken insgesamt 18 weitere Partner die Geschäftsführung der internationalen Strategieberatung Booz & Company, darunter drei aus dem deutschsprachigen Raum: Christine Rupp (Stuttgart), Matthias Bäumler (Berlin) und Andreas Lenzhofer (Zürich). Booz & Company ist vollständig im Besitz seiner weltweiten aktiven Partnerschaft und somit vollkommen unabhängig. „Wir freuen uns sehr, dass unser Partnerkreis mit drei neuen Mitgliedern aus unserer Region weiter verstärkt wird“, so Klaus-Peter Gushurst, Sprecher der Geschäftsführung für den deutschsprachigen Raum. „Mit ihren Branchen- und funktionalen Schwerpunkten repräsentieren sie die Vielfalt, die Booz & Company ausmacht. Unsere Expertise und globale Aufstellung ermöglichen es uns, unsere Klienten auf die tiefgreifenden Veränderungen vorzubereiten, die etwa durch die Digitalisierung, demographische Veränderungen und das Aufstreben neuer Märkte auf sie zukommen. Die drei neuen Partner haben sich in den letzten Jahren durch ihr besonderes Engagement für ihre Klienten und für die Firma ausgezeichnet. Ihre Berufung in die Führungsriege belegt, mit welchem Erfolg unsere Teams Unternehmen aller Branchen unterstützen“, fasst Gushurst zusammen. Damit erhöht sich die Partnerschaft im deutschsprachigen Raum auf knapp 50 Partner. Christine Rupp (36) Liebe Alumnae und Alumni, nach vielen Gesprächen mit Alumni, internen Diskussionen im Vorstand und regem Austausch mit der ESB sind wir stolz darauf, Euch nun einen neuen Bereich unserer Alumni-Arbeit zu präsentieren, den wir bei entsprechender Resonanz in den nächsten Jahren stark erweitern werden: Alumni-Weiterbildung. Hiermit sollen unsere Aktivitäten im fachlichen Sektor ausgebaut werden. Viele unter Euch sind Führungskräfte, haben hohe fachliche Verantwortung und sind mit vielfältigen Fragestellungen in unterschiedlichen Bereichen konfrontiert. Hier sehen wir als Verein die Chance, in Zusammenarbeit mit der Weiterbildungsstiftung der Hochschule Reutlingen "Knowledge Foundation @ Reutlingen University" speziell auf Euch zugeschnittene Kurz-Trainings anzubieten. Als Pilotveranstaltung wollen wir mit einer Serie von "Kaminabenden" beginnen, in denen wir immer donnerstagabends in verschiedenen deutschen Großstädten in zwei bis drei Stunden verschiedene Themenstellungen behandeln. Die Übersicht mit ausführlichen Infos zu den jeweiligen Angeboten findet Ihr in der Dezember-Ausgabe des Europolitan. Den Auftakt macht das Thema "Besonderheiten des Arbeitsrechts" am 15.Februar 2012 in Frankfurt. Die Anmeldung läuft über das Event-Tool auf der Homepage. Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer! Euer Michael Pauli Studium in Berlin, Oxford und Paris, mit Aufenthalten in Brüssel und Oldenburg - solche Lebenslauf-Einträge sollen Eindruck schinden. Doch von ein paar Auslandsemestern und Zwischenstops lassen sich Personaler kaum noch überzeugen. Von einem doppelten Abschluss an zwei Unis aber schon. Am Ende seines Studiums steht der Name von Lennart Kocheise, 22, gleich auf zwei Abschluss-Zeugnissen. Eines stellt die Fachhochschule ESB Business School in Reutlingen aus und eines die ICADE Universität in Madrid. Er hat dann acht Semester Internationales Management studiert. Zwei Jahre in Deutschland, zwei in Spanien, während des gesamten Studiums bleibt er an zwei Hochschulen immatrikuliert. Denn er macht einen Bachelor mit Double-Degree, also mit einem doppelten Abschluss. Immer mehr Hochschulen bieten immer mehr Hochschulen solche Studiengänge an. "Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 solcher Bachelor- und Masterprogramme", sagt Matthias Kuder vom Center for International Cooperation der Freien Universität Berlin und Mitautor einer Studie zu Double-Degree-Studiengängen. "Und die Zahl wird aller Voraussicht nach noch stark zunehmen." Am meisten verbreitet sind die doppelten Abschlüsse in den Wirtschafts-, Ingenieur- und Sozialwissenschaften. Auch wenn die Programme im Detail unterschiedlich gestaltet sind, eines haben sie alle gemeinsam: Ein Auslandsaufenthalt ist im Studium fest integriert. Der doppelte Abschluss hilft bei der Jobsuche im Ausland Der doppelte Abschluss lockt viele, die hoffen, sich so bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt schaffen zu können. "Die Double-Degrees werden von den Personalern als etwas Besonderes angesehen, denn die Anforderungen an die Studenten sind meist höher", sagt Kuder. Auch mache ein Auslandsaufenthalt auf Personaler einen größeren Eindruck, wenn der Bewerber seinen Unterlagen das Abschlusszeugnis einer ausländischen Universität beilegen könne statt nur ein paar Scheine. Zudem verliere man durch den Auslandaufenthalt keine Zeit. Denn Probleme mit der Anerkennung von Scheinen gibt es meist nicht. Vor allem könne dieser Abschluss helfen, im Ausland einen Job zu finden. Zudem haben die Studenten auf jeden Fall mehr erlebt als die Kommilitonen, die nur in Deutschland die Hochschule besucht haben. "Wer den Double-Degree bei uns gemacht hat, hat in zwei Sprachen BWL gelernt und durch die verpflichtenden Praktika zwei Unternehmenskulturen kennengelernt", sagt Christoph Binder, Professor an der ESB Business School in Reutlingen, die bereits seit 1979 Double-Degree-Studiengänge anbietet. 1000 Bewerber auf 145 Plätze Lennart Kocheise hat sich für den Double-Degree an der ESB in Reutlingen vor allem deshalb entschieden, weil er eine Zeit lang während des Studiums im Ausland leben wollte. Spanien sollte es sein, weil er sich in das Land verliebt hatte, als er nach dem Abitur ein Jahr lang in Sevilla wohnte, um die Sprache zu lernen. Die größte Schwierigkeit bei dem Studium sei es, in das Programm hineinzukommen, sagt er. Rund 1000 Bewerbungen gibt es jedes Jahr für die rund 145 Plätze in Reutlingen. Rund 500 junge Menschen schaffen es in die zweite Runde zum Aufnahmetest. Entscheidend ist dabei nicht so sehr die Abiturnote: Auch Kandidaten mit einem Durchschnitt von 2,5 haben noch Chancen. "Aber es müssen neugierige und interessierte Leute sein, die sich auch zu Schulzeiten schon irgendwo eingebracht haben", sagt Binder. Eher ängstliche oder gemütliche Menschen werden sich in dem Studiengang vermutlich weniger gut aufgehoben fühlen. "Das Studium ist hektisch", sagt Kocheise. "Man zieht viel um, lernt ständig neue Leute kennen, kommt immer wieder in neue Situationen rein." Außerdem sei die Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen nicht immer einfach. Wer sich für einen Studiengang mit Double-Degree interessiert, sollte sich im Vorfeld genau informieren. Kuder rät, sich genau anzuschauen, wie der Studiengang aufgebaut ist. "Double-Degree ist ein dehnbarer Begriff. Man sollte sich nicht von schönen Namen und Werbeslogans blenden lassen." So sollten angehende Studenten prüfen, ob sie an beiden Hochschulen einen vollwertigen Abschluss erhalten und nicht etwa an einer nur ein Zertifikat. Er empfiehlt, zu recherchieren, wie die Zeugnisse und der Stundenplan aussehen. "Ich würde versuchen zu klären: Welche Fremdsprachenkenntnisse werden vorausgesetzt? Wie sind die Mobilitätsphasen strukturiert und gibt es dafür Unterstützung?" Besser sei es immer, sich zwei oder drei Unis anzuschauen und sich nicht gleich auf einen Studiengang mit Double-Degree festzulegen. Ist ein Studiengang in der engeren Auswahl, empfiehlt er, Kontakt zu Ehemaligen aufzunehmen. Besser seien meist jene Programme, in denen nicht nur ein oder zwei Studenten den Double-Degree machen, sondern gleich zehn oder mehr. "Dann ist man kein Einzelkämpfer mehr, sondern Teil einer größeren Truppe, die sich untereinander helfen kann." Dear all, we regret to tell you that all our spots for the IBWE 2012 were taken in the first signup round already. There won't be any additional places or extra signup rounds. You may however check the "places on offer" section in a couple of weeks to see whether someone would like to offer his/her place. Holger, wir wünschen Dir viel Erfolg mit Deiner Neugründung! Seit November 2011 ist ein weiteres ESB Start-up mit seinem Service Online: Get-neutral. Gegründet wurde Get-neutral von ESB Alumnus Holger Rupp (IPBS dt./ft. 1996) und vier Mitstreitern. Privater Konsum verursacht heute fast die Hälfte der weltweiten CO2-Emissionen. Aber anders als beim industriellen CO2-Ausstoß wird der Ausstoß aus privatem Konsum bislang weder durch Obergrenzen noch durch den Emissionshandel gesteuert. Hier setzt Holger und sein Team mit Get-neutral an: Per Smartphone-App und unter get-neutral.com können Verbraucher kostenlos die CO2 Bilanzen von Produkten des täglichen Bedarfs abrufen und das entstandene CO2 kostenlos neutralisieren. Neutralisieren bedeutet, dass genau die Menge CO2, die ein Produkt verursacht hat, durch Investitionen in Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen wird. Die Produkte sind damit klimaneutral. Die Kosten der Neutralisierung werden von Sponsoren getragen, denen Klimaschutz wichtig ist. Das Besondere bei Get-neutral ist, dass erstmals Hersteller und Verbraucher gemeinsam etwas für den Klimaschutz tun können. Verbraucher haben das gute Gefühl, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und werden mit dem Sammeln von Klimapunkten belohnt. Unternehmen werten ihr Angebot positiv auf und stärken ihre Marken durch ein klimaverantwortliches Image. Das wird von Verbrauchern über ihr Kaufverhalten belohnt. Mit dem Angebot von Get-neutral wird erstmals systematisch das große CO2-Einsparpotential beim privaten Konsum erschlossen. „Wenn viele Menschen mitmachen, werden Produkte klimafreundlicher, es entstehen neue Wind- und Solarparks und Wald wird aufgeforstet. So helfen wir alle gemeinsam, unsere Umwelt auch für die kommenden Generationen lebenswert zu erhalten.“ so Holger. Get-neutral ist das erste ESB Start-up, dass als „smartest green business idea“ beim Ecosummit Award nominiert wurde. Mehr Informationen und die Wahl findet ihr hier: http://ecosummit.net/award/eco12/startups/get-neutral. |
ESB Reutlingen Alumni e.V.The alumni association of the ESB Business School is one of the strongest in Germany with more than 3'400 active members and a global reach. We jointly build on a strong alumni tradition, track record and connect alumni across generations, study programs and geographies. ESB Career CenterThe ESB Career Center supports the alumni and students of ESB Business School in their professional development and in their career choices and is the first point of reference for employers. Our offers include jobs, placements, student jobs and theses, as well as information forums on postgrad studies and internships. Upcoming events
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