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CHE: Auch die Master-Studiengänge der ESB Business School sind Spitze

Image CHE: Auch die Master-Studiengänge der ESB Business School sind Spitze 15/01/2012:

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein Hochschulranking auf Masterstudiengänge ausgeweitet und im Jahr 2011 betriebswirtschaftliche Studiengänge von 86 Hochschulen evaluiert. Die im Januar 2012 in DIE ZEIT CHANCEN publizierte Auswertung zeigt, dass - nach den mehrfach exzellent abschneidenden Bachelor-Studienprogrammen - auch die Master-Studiengänge der ESB Business School der Hochschule Reutlingen ihre Stärken nachweisen können: Bei allen Bewertungskriterien liegen die Master-Studiengänge in der Spitzengruppe. Sowohl bei Praxisbezug und Wissenschaftsbezug, beim Übergang zum Master, bei der Betreuung der Studierenden und der Studiensituation insgesamt. 

Solche  Traumwerte erreichen nur noch zwei weitere Hochschulen für angewandte Wissenschaften; auch in der Kategorie Universitäten ist die Spitzengruppe mit sieben Universitäten übersichtlich: hier finden sich die Universitäten Mannheim und Augsburg und die TU München sowie die privaten Hochschulen HHL Leipzig, ZU Friedrichshafen, WHU Vallendar und EBS Oestrich-Winkel.

An der Befragung durch das CHE haben insgesamt 5251 Master-Studierende teilgenommen, in den Vergleich einbezogen waren 125 Hochschulstandorte. Für 85 Fachbereiche mit konsekutiven betriebswirtschaftlichen Studiengängen, d.h. Studiengängen, die ein einschlägiges Fachstudium, also BWL oder verwandte Fächer, zur Zulassung voraussetzen, sind die Ergebnisse in der ZEIT dokumentiert. Für die weiterbildenden Masterprogramme insgesamt (wie zum Beispiel MBA-Programme) liegen noch keine repräsentativen Datenmengen vor, so dass diese nicht gesondert gerankt werden können.

Besonderheit des CHE-Hochschulranking ist, dass es zum einen fachspezifische Bewertungen der Hochschulen vornimmt und keine absoluten Rangplätze einzelner Hochschulen ausweist, sondern Ranggruppen bildet. Die Qualitäten der einzelnen Hochschulen werden mehrdimensional durch die Indikatoren Forschung, Anwendungsbezug, Internationalität und Studierendenorientierung abgebildet.  Hierdurch können – und das ist eine Besonderheit des CHE-Rankings – Gewichtungen in der Bewertung vorgenommen werden, die das Profil der Hochschulen in differenzierter Weise abbilden. Internationale Rankings konzentrieren sich häufig vor allem auf Forschungsexzellenz; dagegen strebt das CHE an, der „vielfältigen Exzellenz“ der Hochschulen gerecht zu werden. 

Die ESB Business School kann in dieser Profilbildung ihre umfassend angelegten Qualitäten in Wissenschaftsbezug, bei der Nähe zur Praxis und zu künftigen Berufsfeldern, in der Internationalität ihrer Studienprogramme und Unterstützung von Auslandsaufenthalten und in einer sehr guten Betreuung und Beratung der Studierenden nachweisen. Der Übergang in den Master wird als unproblematisch bewertet ebenso wie die Studierbarkeit der Programme bei einem als umfassend bewerteten Lehrangebot. 

Die Vielfalt der Aufgaben der Hochschulen, die Bedürfnisse und Interessen der Studierenden, der Arbeitgeber, der externen Partner und der Gesellschaft zu integrieren, ist Bestandteil des Leitbilds der ESB Business School und spiegelt sich nun auch in Ergebnissen des Master-Rankings wieder. 

 

 

Zu den Ergebnissen: 

Das Angebot der betriebswirtschaftlichen Master-Studiengänge und der Master-Studierenden hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Vergleich zu anderen Fachrichtungen haben die BWL-Masters relativ heterogene Studienhintergründe, das gilt insbesondere für Masterstudierende, die den Hochschulort wechseln und/oder nach dem Bachelorabschluss eine Praxisphase absolviert haben. Motivation für das Masterstudium ist bei nahezu allen Befragten die Aussicht auf „bessere Karrierechancen“, gefolgt von Weiterbildungsabsicht und der Vorbereitung auf Leitungsfunktionen; 63,4% aller befragten Bachelor-Absolventen halten ihren Erstabschluss persönlich für nicht ausreichend.

Die Master-Studierenden konsekutiver Studiengänge der ESB Business School unterscheiden sich in einem Kriterium ganz wesentlich von den durchschnittlichen Master-Studierenden: nur 11,4 % der ESB-Masters hat auch an der Hochschule ein Bachelor-Studium absolviert, alle anderen kommen von einer anderen deutschen und ca. 10% von einer ausländischen Hochschule, dagegen satteln im Schnitt 68% der Studierenden an ihrer angestammten Hochschule einen Master-Abschluss auf.

Fachliche Gründe (83%), der gute Ruf von Hochschule und Professor/innen (70%) und Rankingergebnisse (ca. 55%) sind generell die wesentlichen Kriterien bei der Auswahl des Master-Programms.

Auch wenn die Mehrheit der Master-Studierenden an der ESB Business School von anderen Hochschulen kommt: die Vielfalt der Laufbahnen erzeugt offensichtlich keine erschwerten Bedingungen – die Studierenden werten den Übergang in die ESB-Masterprogramme als weitgehend sehr gut, die Studierbarkeit als sehr gut und die Transparenz und Gesamtorganisation des Masterstudiums als hervorragend. Sie fühlen sich gut betreut und heben das gute Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden und deren Engagement hervor. 

Ausgezeichnet bewertet haben die Master-Studierenden den Praxisbezug und die Praxiseinblicke durch Lehrveranstaltungen, die Unterstützung studentischer Initiativen sowie die Förderung der individuellen Einbindung von Praxiselementen wie Unternehmenspraktika oder Masterarbeiten in Kooperation mit Unternehmen. Ebenso hervorgehoben haben die Befragten die Hilfen beim Übergang in den Beruf beispielsweise durch das Career Center. 

Wichtig sind den Master-Studierenden insbesondere „gute Berufschancen nach dem Abschluss“, „Praxisbezug und Arbeitsmarktrelevanz“ und „gute Betreuung durch Lehrende“, der Forschungsbezug ist an Hochschulen und Fachhochschulen zusammen für weniger als 40% der Studierenden sehr wichtig oder wichtig. 

68% der in ESB Business School Masterstudiengängen Studierenden sehen überwiegend Verbesserungen im Vergleich zum vorangegangenen Studium; damit liegt ihre Zufriedenheit nochmals höher als bei der generell hohen Zufriedenheit der Master-Studenten aller beteiligten Hochschulen – hier geben etwas mehr als die Hälfte eine Verbesserung ihrer Studiensituation an. 

Die räumliche Situation haben die Studierenden als gut bewertet, verglichen mit anderen Hochschulen ist hier jedoch noch Verbesserungspotential; die Bauarbeiten auf dem Campus zeigen aber, dass Lösungen auf dem Weg sind. 

Zu einer abschließenden Bewertung das Master-Studiums aufgefordert, stellen 93% der Master-Studierenden der ESB Business School fest, dass sie sich für ihren gewählten Studiengang und für die Hochschule nochmals entscheiden würden, wären sie erneut vor die Wahl gestellt.  

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